Digitale Medien, allen voran das Internet, haben unser Leben in vielfältiger Weise verändert. Dank mobilem Internetzugang, Smartphone oder Tablet sind Medieninhalte und Kommunikation inzwischen quasi allgegenwärtig und ständig verfügbar. Das „Social Web“, mit Plattformen wie Instagram und TikTok, eröffnen völlig neue Formen der Interaktion, Partizipation und Produktion.
Interaktive Medien wie Video- und Computerspiele, aber auch neue Videoplattformen wie YouTube bieten völlig neue Formen der medialen Unterhaltung, lösen Rezipientinnen und Rezipienten aus ihrer Rolle des passiven Beobachters und versetzen sie in die Funktion aktiv gestaltender und autonom agierender Nutzerinnen und Nutzer.
Während neue, interaktive Medien und Online-Kommunikation längst einen festen Platz in unserem Alltag eingenommen haben, bleiben viele Fragen nach den Folgen des Lebens in der digitalen Gesellschaft noch weitgehend ungeklärt: Wie verändern Social und Mobile Medien den „Rhythmus“ unseres Alltagslebens? Wie häufig kollidiert unsere Mediennutzung mit anderen, weniger angenehmen Pflichten im Alltag? Und welche Auswirkungen haben ständige Erreichbarkeit und „digitaler Stress“ auf die Lebensqualität in der „Always On“-Gesellschaft?
Unsere Forschung versucht Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Nutzung und Wirkung der Online-Kommunikation zu finden. In der Lehre vermitteln wir Theorien, Konzepte und empirische Ansätze, um neue Formen der digitalen Mediennutzung zu analysieren und um unsere Studierenden für die individuellen und gesellschaftlichen Implikationen der Nutzung neuer Medien zu sensibilisieren.
Der Arbeitsbereich Medienwirkung und Medienpsychologie beschäftigt sich mit Fragestellungen an der Schnittstelle zwischen Kommunikationswissenschaft und Psychologie. Dabei einen die verschiedenen Forschungsprojekte drei thematische Schwerpunkte: (1) Unterhaltungsforschung, (2) Selbstregulation und Wohlbefinden sowie (3) mobile Mediennutzung und permanente Verbundenheit.

Folgende Fragestellungen werden unter anderem beforscht:
- Wie werden Medien zur Bewältigung von Stress oder Bedürfnisbedrohungen genutzt?
- Wie verändern Algorithmen das Erleben von Unterhaltung auf Plattformen wie Spotify, Youtube oder Netflix?
- Wie gehen Smartphone-Nutzer:innen mit permanentem Erreichbarkeitsdruck um?
- Wie wirkt sich der temporäre Rückzug aus der digitalen Welt auf das Wohlbefinden aus?
- Welche Auswirkungen hat der Genuss von Medienunterhaltung auf das Wohlbefinden oder die politische Informationsverarbeitung von Nutzenden?
In ihren empirischen Studien wenden die Team-Mitglieder des Arbeitsbereiches eine große Breite an Methoden an, darunter intensiv-longitudinale Befragungsdesigns wie Experience Sampling oder Tagebuchstudien, Computational Methods wie Datenspenden oder automatisierte Inhaltsanalysen, Experimentaldesigns, und systematische Literaturüberblicke, und folgen dabei konsequent Open Science-Praktiken.
Medien werden häufig genutzt, um mit verschiedenen Arten von Stress umzugehen. Das Team des Arbeitsbereichs setzt sich in verschiedenen Publikationen damit auseinander, wie bestimmte Stressoren die Selektion von Medienunterhaltung bedingen und inwiefern Medienunterhaltung durch das Auslösen positiver Emotionen und Vorbilder eine Ressource im Umgang mit Stressoren darstellen kann, die langfristig die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stressoren stärkt.
Aktuelle Publikationen
Kreling, R. J., Dietrich, F., Gilbert, A., & Reinecke, L. (2025). What do people watch under adversity? Testing interactions of semantic affinity and coping style using Netflix data donations. Human Communication Research. Advance online publication. https://doi.org/10.1093/hcr/hqaf019
Kreling, R. J., & Reinecke, L. (2025). Entertainment contributes to adaptive coping: A longitudinal investigation of the interplay between hedonic and eudaimonic entertainment, escapism, and meaning making. Communication Research. Advance online publication. https://doi.org/10.1177/00936502251361974
Reinecke, L., & Rieger, D. (2021). Media entertainment as a self-regulatory resource: The recovery and resilience in entertaining media use (R2EM) model. In P. Vorderer & C. Klimmt (Eds.), The Oxford Handbook of Entertainment Theory (pp. 755–779). Oxford University Press. https://doi.org/10/nwng
Zunehmend werden mediale Unterhaltungsangebote nicht mehr linear, sondern auf algorithmisch kuratierten Plattformen (z. B. YouTube, Netflix, Spotify, TikTok) verbreitet und rezipiert. Diese veränderte Struktur von Nutzungssituationen eröffnet neue Fragen über die Rezeption und Wirkung von Unterhaltungsmedien: Welchen neuen Herausforderungen stehen Mediennutzer:innen gegenüber? Welche Strategien entwickeln sie, um mit diesen Herausforderungen umzugehen? Wie verändert sich das Erleben und die Wahrnehmung von Inhalten während der Mediennutzung?
Aktuelle Publikationen
Dietrich, F., Ernst, A., Kreling, R., Gilbert, A., Rohr, B., Scharkow, M., & Reinecke, L. (2025). The differential effects of algorithmic recommendations on user experience: Enjoyment and serendipity in everyday music streaming. Proceedings of the 3rd International Conference of the ACM Greek SIGCHI Chapter, 8–16. https://doi.org/10/g954hw
Dietrich, F., Arenz, A., & Reinecke, L. (2024). What constitutes experiences of autonomy in digital technology use? A (computational) scoping review through the lens of self-determination theory. Interacting with Computers, iwae050. https://doi.org/10/g954jn
Ernst, A., Dietrich, F., Rohr, B., Reinecke, L., & Scharkow, M. (2024). Revisiting the digital jukebox: Applying mood management theory to algorithmically curated music streaming environments. OSF. https://doi.org/10.31234/osf.io/7eb4g
Mit der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft wächst bei vielen Menschen gleichzeitig das Bedürfnis, ab und an Abstand von digitalen Medien zu gewinnen und ihre Nutzung zu reduzieren. Digital Disconnection werden dabei oft positive Wirkungen auf das psychologische Wohlbefinden und die Selbstregulation zugesprochen. Mit einem Fokus auf situative Methoden untersucht der Arbeitsbereich mit diversen externen Partnerinstitutionen, wie Mediennutzende Digital Disconnection bewerten, in ihren Alltag integrieren, und unter welchen Bedingungen sie tatsächlich davon profitieren können.
Aktuelle Publikationen
Gilbert, A., Klingelhoefer, J., & Meier, A. (in press). Disconnect to recharge: Well-being benefits of digital disconnection in daily life. Communication Research.
Klingelhoefer, J., Gilbert, A., & Meier, A. (2024). Momentary motivations for digital disconnection: An experience sampling study. Journal of Computer-Mediated Communication, 29(5), zmae013. https://doi.org/10.1093/jcmc/zmae013
Ross, M. Q., Gilbert, A., Klingelhoefer, J., Matassi, M., Nassen, L. M., Van Bruyssel, S., … & Parry, D. A. (2024). Mapping a pluralistic continuum of approaches to digital disconnection. Media, Culture & Society, 46(4), 851-862. https://doi.org/10.1177/01634437241228785
Dass Menschen Medien nutzen, um bedrohliche und stressige Situationen zu bewältigen, wurde zuletzt besonders deutlich im Umgang mit den Einschränkungen während der Corona-Pandemie. Medien als Bewältigungsinstrumente – im Sinne eines Werkzeugs zur Umsetzung spezifischer Bewältigungsstrategien – stellten aber schon zuvor einen wichtigen Querschnittsbereich in der medienpsychologischen Forschung dar. Im Arbeitsbereich wird gemeinsam mit diversen externen Kooperationspartner*innen z. B. untersucht, wie Menschen (mobile) Medien erfolgreich nutzen, um mit sozialem Ausschluss umzugehen, oder wie sich permanenter Erreichbarkeitsdruck bei der Smartphone-Nutzung auf das Wohlbefinden auswirkt.
Aktuelle Publikationen
Lutz, S., Schneider, F. M., Halfmann, A., Freytag, A., & Hefner, D. (2025). Navigating social pressure to be available: The roles of mindfulness and need experiences in messenger users’ well-/ill-being. Mobile Media and Communication. Advance online publication. https://doi.org/10.1177/20501579251370458
Lutz, S., Schneider, F. M., Reich, S., Schimmel, M., Oechler, H., & Beinlich, L. (2024). Fictional friends and enemies as first aid after ostracism? Experimentally investigating the potential of para-/orthosocial relationships in belongingness need restoration and emotion regulation. Human Communication Research, 50(3), 338–353. https://doi.org/10.1093/hcr/hqae009
Schneider, F. M., Lutz, S., Halfmann, A., Meier, A., & Reinecke, L. (2022). How and when do mobile media demands impact well-being? Explicating the integrative model of mobile media use and need experiences (IM³UNE). Mobile Media and Communication, 10(2), 251–271. https://doi.org/10.1177/20501579211054928
Die „Entertainisierung von allem und jedem“ veranlasst Politiker/-innen und Wissenschaftler/-innen bisweilen zu düsteren Prognosen über die Zukunft der Demokratie. Dass insbesondere das sog. eudaimonische Unterhaltungserleben bei der Rezeption verschiedenster (politischer) Medienformate durchaus auch normativ-wünschenswerte Konsequenzen haben kann, wurde von Mitgliedern in diversen Studien untersucht.
Aktuelle Publikationen
Schneider, F. M., Bartsch, A., Leonhard, L., & Meinert, A. (2025). Eudaimonic entertainment experiences of television theme nights and their relationships with political information processing and engagement. Communication Research. Advance online publication. https://doi.org/10.1177/00936502251339691
Bartsch, A., Schneider, F. M., Leonhard, L., Sukalla, F. S., & Kloss, A. (2025). The influence of eudaimonic entertainment experiences on political information processing and engagement. Communication Research, 52(5), 571–599. https://doi.org/10.1177/00936502241259921
Dietrich, F., Kugler, T., Hennings, S., Conrad, C., Schneider, F. M., & Vorderer, P. (2024). Surprised–curious–confused, empathetic, and entertained? The role of epistemic emotions and empathy in eudaimonic entertainment experiences and political news processing. Media Psychology, 27(2), 302–327. https://doi.org/10.1080/15213269.2023.2236939
Wenn Sie Ihre Abschlussarbeit bei den Mitarbeitenden am Lehr- und Forschungsbereich Medienwirkung und Medienpsychologie schreiben möchten, beachten Sie bitte den folgenden Leitfaden.
Bachelorarbeiten können Theoriearbeiten oder Empirie-vorbereitende Arbeiten sein. Masterarbeiten sind gemäß der Prüfungsordnung originäre empirische Studien (z.B. Sekundäranalysen, Primärerhebungen und Analyse dieser Primärdaten).
Werfen Sie gerne einen Blick auf unsere aktuellen Themenvorschläge oder auf die Themenvorschläge im Sharepoint für BA-Kandidatinnen und -Kandidaten.
Es gibt verschiedene Arten von Bachelorarbeiten: theoretische Arbeiten, in denen die Literaturarbeit im Vordergrund steht, Empirie-vorbereitende Arbeiten, in welchen Sie Hypothesen ableiten und eine Studie designen, sowie Replikationsstudien, in denen eine zentrale Studie in einem Forschungsfeld erneut durchgeführt wird, also Daten erhoben und ausgewertet werden. Welche Art von Bachelorarbeit Sie schreiben möchten, hängt vom individuellen Interesse an Theorie, Methodik und Datenanalyse ab, sowie dem Thema der Bachelorarbeit. Untenstehend finden Sie eine Übersicht darüber, welche Arten von Bachelorarbeiten Sie an unserem Lehrstuhl verfassen können und welche Anforderungen und Erwartungen an die jeweiligen Arbeiten gestellt werden.
Literaturarbeiten haben das Ziel, den Forschungsstand zu einer bestimmten Fragestellung mithilfe der existierenden Forschung aufzuarbeiten und zu synthetisieren und so Lücken im Forschungsfeld sowie zukünftige Forschungsbedarfe auszumachen. Literaturbasierte Bachelorarbeiten können narrative oder systematische Literaturüberblicke sein.
Narrativer Literaturüberblick
Bei einem narrativen Literaturüberblick wird die Literatur zu einer forschungsleitenden Fragestellung aufbereitet. Ziel sollte es sein, diese stringent und kohärent zusammenzuführen und zu integrieren. Über das reine Zusammenfassen des Theorie- und Forschungsstands muss eine klare theoretische Eigenleistung der Verfasserin/des Verfassers erkennbar sein. Diese kann in dieser Form der Bachelorarbeit z.B. darin bestehen, dass ein theoretisches Modell entwickelt, ein bestehendes Modell erweitert oder auf einen bestimmten Anwendungskontext übertragen wird. Auch das Zusammenführen von Forschungsfeldern kann eine klare Eigenleistung darstellen.
Systematischer Literaturüberblick
In systematischen Literaturüberblicken wird die Literatur zu einer spezifischen Fragestellung strukturiert identifiziert und zusammengefasst. Systematische Literaturarbeiten unterscheiden sich daher durch die Anwendung konkreter, vorab festgelegter Kriterien für die Literaturrecherche und Aufbereitung von narrativen Literaturarbeiten. Dementsprechend eignet sich diese Art der Bachelorarbeit besonders für Studierende, die von klaren Strukturen profitieren.
Der Prozess eines systematischen Literaturüberblicks umfasst in der Regel die Formulierung einer Forschungsfrage, die systematische Suche nach relevanten Studien mittels vorab festgelegter Keywords, den Ein- und Ausschluss der gefundenen Literatur anhand von vorab festgelegten Kriterien sowie eine (deskriptive) Aufbereitung der Ergebnisse.
Beispielartikel: Schäfer, S. (2023). Incidental news exposure in a digital media environment: a scoping review of recent research. Annals of the International Communication Association, 47(2), 242–260. https://doi.org/10.1080/23808985.2023.2169953
Studierende, die sich für Forschungsmethoden und Empirie interessieren, aber kein empirisches Projekt umsetzen möchten, können ihre Stärken beim Verfassen einer Empirie-vorbereitenden Arbeit einbringen. Diese bereitet eine empirische Studie bis hin zur Umsetzung vor, ohne dass Daten erhoben oder ausgewertet werden müssen. In der ersten Hälfte der Arbeit findet die Theoriearbeit statt, in der der Forschungsstand zu einer bestimmten Fragestellung aufgearbeitet wird und Hypothesen abgeleitet werden. In der zweiten Hälfte folgt dann eine Erläuterung der methodischen Umsetzung der angedachten Studie (Design, gemessene Konstrukte, ggf. Stimuli), eine abschließende kritische Diskussion der Limitationen der Studie und ein Ausblick auf offene Fragen für die zukünftige Forschung.
Replikationsstudien dienen dazu, die Zuverlässigkeit und Robustheit der Ergebnisse einer früheren Studie zu überprüfen. Sie sind besonders als Bachelorarbeit für Studierende geeignet, die Spaß an der Arbeit mit Daten haben. Der erste Schritt ist es hierbei, eine Studie zu identifizieren, die repliziert werden soll. Es bieten sich besonders solche Studien an, die Materialien wie Fragebögen oder experimentelle Stimuli öffentlich zugänglich gemacht haben. Die entsprechende Studie wird dann erneut durchgeführt und unter Umständen mit zusätzlichen Variablen erweitert. Die erhobenen Daten werden im Rahmen der Bachelorarbeit ausgewertet und im Hinblick auf die Originalstudie diskutiert.
Weiterführende Informationen: Erdfelder, E., & Ulrich, R. (2018). Zur Methodologie von Replikationsstudien. Psychologische Rundschau, 69(1), 3–21. https://doi.org/10.1026/0033-3042/a000387
Beispielartikel: Erdmann, E., & Dienlin, T. (2022). Binge-watching, self-determination, and well-being: A partially successful direct replication and extension of Granow et al. (2018). Journal of Media Psychology, 34(6), 383–394. https://doi.org/10.1027/1864-1105/a000334
- Allgemeine Informationen zum Verfassen von Abschlussarbeiten am Institut für Publizistik finden Sie auch auf den Seiten des Studienbüros.
- Für Abschlussarbeiten am Lehr- und Forschungsbereich Medienwirkung und Medienpsychologie gilt der Zitationsstil nach dem Publication Manual der APA in der 7. Auflage. Ein Kurz-Manual mit den wichtigsten Zitationsregeln finden Sie hier.
- Bitte vereinbaren Sie Termine für eine Besprechung rechtzeitig mit Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer, da je nach aktueller Auslastung der Sprechstunde eine kurzfristige Terminvergabe nicht immer möglich ist. Stellen Sie Terminanfragen daher mit genug zeitlichem Vorlauf und nehmen Sie Betreuungstermine wahr. Kommen Sie bitte nicht erst in die Sprechstunden, wenn Sie bereits extrem unter Zeitdruck stehen.
- Machen Sie sich einen realistischen Zeitplan, wann Sie bestimmte Etappen ihres Projektes erreicht haben wollen.
- Achten Sie auf Ihr Wohlbefinden und gönnen Sie sich regelmäßig Zeit zum Abschalten. Weitere Infos und Tipps zu Zeitmanagement und mentaler Gesundheit im Studium finden Sie hier: https://www.me-at-jgu.de
Wenn Sie die Betreuung Ihrer Abschlussarbeit am Lehr- und Forschungsbereich Medienwirkung- und Medienpsychologie anfragen möchten, laden Sie bitte das untenstehende Formular herunter, füllen dieses entsprechend aus und hängen es Ihrer E-Mail an.
Mitarbeitende am Lehr- und Forschungsbereich Medienwirkung und Medienpsychologie betreuen vorrangig Bachelor- und Masterarbeiten, die sich eng an den hier bearbeiteten Forschungsthemen orientieren. Die folgenden Themenbereiche eignen sich gut für eine Betreuung am Lehr- und Forschungsbereich Medienwirkung und Medienpsychologie:
- Medienpsychologische Unterhaltungsforschung
- Nutzung und Wirkung von Video- und Computerspielen
- Prozesse und Mechanismen der Medienrezeption (z.B. parasoziale Interaktionen, Präsenz- und Flow-Erleben)
- Mediennutzung und psychologische Resilienz
- Zusammenspiel von Mediennutzung und psychologischem Wohlbefinden
- Befriedigung intrinsischer Grundbedürfnisse bei der Mediennutzung (Self-Determination Theory)
- Mediennutzung, Selbstkontrolle und Prokrastination
- Motive für und Folgen von mobile(r) Internetnutzung
- „Always-on“-Verhalten, ständige Erreichbarkeit und Online-Vigilanz
- Digitaler Stress
- Soziale Interaktionen und der Aufbau von Sozialkapital im Online Kontext
- Sozialer Vergleich im Online-Kontext
Stellen Sie bitte vor einer möglichen Betreuungsanfrage sicher, dass Ihre Themenidee auch wirklich zum inhaltlichen Fokus des Lehr- und Forschungsbereichs passt. Sollte das nicht der Fall sein, läge es nahe, Ihre Themenwahl entweder zu überdenken oder sich bei der Suche nach einer Betreuerin oder einem Betreuer an einen anderen Lehr- und Forschungsbereich am IfP zu wenden.
Nach erfolgreicher Bearbeitung ihrer Bachelor- oder Masterarbeit am Lehr- und Forschungsbereich Medienwirkung und Medienpsychologie müssen Sie noch eine mündliche Abschlussprüfung absolvieren. Dafür geltende folgende Rahmenbedingungen:
- Prüferin bzw. Prüfer ist in der Regel die Betreuerin bzw. der Betreuer Ihrer Abschlussarbeit.
- Die Prüfung erfolgt als Einzelprüfung und dauert 30 (im Bachelor) bzw. 45 Minuten (im Master).
- In der ersten Hälfte der Prüfung stellt die Kandidatin bzw. der Kandidat die Abschlussarbeit, die danach diskutiert wird, kurz vor. Bereiten Sie dazu für mündliche Master-Prüfungen bitte eine kurze Power-Point Präsentation vor, in der Sie die zentrale Fragestellung, Methode und Ergebnisse Ihrer Arbeit kompakt zusammenfassen und die Sie zu Beginn der Prüfung kurz (5 bis maximal 10 Minuten) vorstellen. Bei mündlichen Bachelor-Prüfungen ist das Erstellen einer solchen Präsentation nicht nötig.
- Die zweite Prüfungshälfte widmet sich einem weiteren, vorab zu vereinbarenden Prüfungsthema.
- Nehmen Sie nach Abgabe Ihrer schriftlichen Abschlussarbeit per E-Mail Kontakt zu Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer auf.
- Eine Übersicht der möglichen Prüfungsthemen für mündliche Prüfungen finden Sie rechts.
- Teilen Sie Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer Ihren Themenwunsch für die mündliche Prüfung mit. Achten Sie dabei darauf, dass es keine inhaltlichen Überschneidungen zwischen dem von Ihnen gewählten Thema und der Fragestellung Ihrer Abschlussarbeit gibt.
- Sie brauchen weder eine Literaturliste noch ein Thesenpapier zum Prüfungsthema einzureichen. Die Prüferin bzw. der Prüfer wird Ihnen eine Liste mit der prüfungsrelevanten Literatur zukommen lassen, die Gegenstand der Prüfung ist.
- Bitten Sie Ihre Betreuerin bzw. Ihren Betreuer um Terminvorschläge für die mündliche Prüfung. Die Frist für die schriftliche Begutachtung ihrer Abschlussarbeit beträgt sechs Wochen. Die mündliche Prüfung erfolgt spätestens vier Wochen nach der Bewertung.
- Sobald ein Prüfungstermin mit Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer vereinbart ist, melden Sie diese beim Prüfungsamt an
- Uses-and-Gratifications-Approach und Theorien der Medienselektion
- Habitualisierte Mediennutzung
- Mood Management und Unterhaltungserleben
- Beziehungen zu Medienfiguren: Parasoziale Interaktionen und Identifikation
- Eintauchen in mediale Welten: Involvement, Presence und Flow
- Befriedigung intrinsischer Grundbedürfnisse bei der Mediennutzung: Self-Determination Theory
- Permanente Verbundenheit und “Always On”-Verhalten: Media Multitasking, Communication Load, Online Vigilance
- Soziale Medien und mentale Gesundheit
- Online-Kommunikation und die Verfügbarkeit von Sozialkapital und Social Support
- Privatsphäre und Selbstoffenbarung im Social Web
- Elaboration-Likelihood Model und persuasive Kommunikation
- Kultivierungsforschung
- Wirkung gewalthaltiger Medien
- Third-Person-Effekt
- Nachrichtenwert und Gatekeeping
- Uses-and-Gratifications-Approach und Theorien der Medienselektion
- Mood Management und Unterhaltungserleben
- Beziehungen zu Medienfiguren: Parasoziale Interaktionen, parasoziale Beziehungen, affektive Dispositionen und Identifikation
- Eintauchen in mediale Welten: Involvement, Presence und Flow
- Befriedigung intrinsischer Grundbedürfnisse bei der Mediennutzung: Self-Determination Theory
- Permanente Verbundenheit und “Always On”-Verhalten: Media Multitasking,
- Communication Load, Online VigilanceSoziale Medien und mentale Gesundheit
- Elaboration-Likelihood Model und persuasive Kommunikation
- Kultivierungsforschung
- Wirkung gewalthaltiger Medien
- Die Methode der quantitativen Befragung in der Kommunikationswissenschaft
- Befriedigung intrinsischer Grundbedürfnisse bei der Mediennutzung: Self-Determination Theory
- Beziehungen zu Medienfiguren: Parasoziale Interaktionen, parasoziale Beziehungen, affektive Dispositionen und Identifikation
- Eintauchen in mediale Welten: Involvement, Presence und Flow
- Habitualisierte Mediennutzung
- Kultivierungsforschung
- Mood Management und Unterhaltungserleben
- Permanente Verbundenheit und “Always On”-Verhalten
- Privatsphäre und Selbstoffenbarung in sozialen Medien
- Soziale Medien und mentale Gesundheit
- Uses-and-Gratifications-Approach und Theorien der Medienselektion
- Wirkung gewalthaltiger Medien
- Die Methode der quantitativen Befragung in der Kommunikationswissenschaft
- Befriedigung intrinsischer Grundbedürfnisse bei der Mediennutzung: Self-Determination Theory
- Beziehungen zu Medienfiguren: Parasoziale Interaktionen, parasoziale Beziehungen und Identifikation
- Eintauchen in mediale Welten: Involvement, Presence und Flow
- Kultivierungsforschung
- Mood Management und Unterhaltungserleben
- Online-Kommunikation und die Verfügbarkeit von Sozialkapital und Social Support
- Permanente Verbundenheit und “Always On”-Verhalten: Media Multitasking, Communication Load, Online Vigilance
- Privatsphäre und Selbstoffenbarung in sozialen Medien
- Soziale Medien und mentale Gesundheit
- Die Methode der quantitativen Befragung in der Kommunikationswissenschaft
- Befriedigung intrinsischer Grundbedürfnisse bei der Mediennutzung: Self-Determination Theory
- Beziehungen zu Medienfiguren: Parasoziale Interaktionen, parasoziale Beziehungen und Identifikation
- Eintauchen in mediale Welten: Involvement, Presence und Flow
- Elaboration-Likelihood Model und persuasive Kommunikation
- Mood Management und Unterhaltungserleben
- Online-Kommunikation und die Verfügbarkeit von Sozialkapital und Social Support
- Permanente Verbundenheit und “Always On”-Verhalten: Media Multitasking, Communication
- Load, Online VigilancePrivatsphäre und Selbstoffenbarung in sozialen Medien
- Soziale Medien und mentale Gesundheit
- Die Methode der quantitativen Befragung in der Kommunikationswissenschaft